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Electri_C_ity – Studios

Visual Content Network 2040 · 268 Datensätze verzeichnet

Electri_C_ity Studios · Signal Network 2040

Das Werk von Pierre (Bob) Stephan, öffentlich belegt.

Pierre (Bob) Stephan macht elektronische Musik in Bad Liebenstein in Thüringen. Unter dem Namen Electri_C_ity – Studios betreibt er außerdem ein Radioprogramm rund um die Uhr, digitale Kunst und eigene Software. 268 seiner Veröffentlichungen sind im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek verzeichnet — von der Bibliothek, nicht von ihm selbst.

268 DNB-DatensätzeBroadcast aktivKatalog freigegeben
Katalogdichte · Deutsche Nationalbibliothek268 Datensätze · 2020–2026
Alle 268 Katalogdatensätze über die ZeitJeder Strich ist ein im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek verzeichneter Datensatz, gesetzt auf sein Erscheinungsdatum zwischen 2020 und 2026. Die Dichte ist ungleich verteilt — 2020: 1, 2021: 9, 2022: 41, 2023: 116, 2024: 75, 2025: 22, 2026: 4.
  1. 20201
  2. 20219
  3. 202241
  4. 2023116
  5. 202475
  6. 202522
  7. 20264

So lesen Sie das Bild: Jeder senkrechte Strich ist eine Veröffentlichung, gesetzt auf ihr Erscheinungsdatum. Wo die Striche dicht stehen, sind viele Titel in kurzer Zeit erschienen. Die Höhe eines Strichs bedeutet nichts — sie wird aus der Kennnummer berechnet, damit derselbe Eintrag immer gleich aussieht. Das Band darunter fasst dieselben Striche zu Jahresstufen zusammen.

268
bibliografisch verzeichnet
2020–2026
Zeitraum
22
Veröffentlichungen
55
geprüfte Quellen
3
Repositories

Public Knowledge Graph

Graph im Detail
Wissensgraph des Electri_C_ity-NetzwerksPierre (Bob) Stephan steht im Zentrum und ist belegt verbunden mit Electri_C_ity Studios, dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek mit 268 Datensätzen, 22 erfassten Veröffentlichungen, dem Radiobetrieb, 3 Software-Repositories und dem Quellenregister mit 55 Quellen. Zwischen Katalog und Veröffentlichungen bestehen 13 Prüfkandidaten ohne Freigabe. Die Namensvariante „Pierre Stephan“ ist als bestätigt mit der Person verbunden.betreibtverzeichnet inveröffentlichtsendetentwickeltbelegt durch13 PrüfkandidatenistPierre (Bob) StephanPerson · Ansetzungsform DNBElectri_C_ity StudiosOrganisation · VerlagDNB-Katalog268 DatensätzeVeröffentlichungen22 erfasstRadio 24/7SendebetriebSoftware3 RepositoriesQuellenregister55 Quellen„Pierre Stephan“Namensvariante — bestätigt
  • belegte Beziehung
  • erfasst, aber nicht verknüpft
  • offene Frage — keine sameAs-Angabe

Die Namensvariante „Pierre Stephan“ bleibt als eigener Knoten stehen, obwohl sie inzwischen bestätigt derselben Person zugeordnet ist. Sie verschwinden zu lassen würde verbergen, dass das Werk unter zwei Schreibweisen veröffentlicht ist — und genau das muss auffindbar bleiben. Zwischen Katalog und Veröffentlichungen warten 13 Zuordnungen auf eine Owner-Entscheidung.

Bereiche

Was die Automatik darf — und was nicht

Programme holen die Katalogdaten, bringen sie in eine einheitliche Form und schlagen vor, welcher Bibliothekseintrag zu welcher Veröffentlichung gehört. Veröffentlichen dürfen sie nichts. Diese Grenze steckt in der Technik selbst: Was ein automatischer Abgleich schreibt, ist immer nur ein Entwurf, und zwei gleiche Titel genügen nie für eine Verknüpfung. Dafür braucht es eine übereinstimmende Kennnummer — oder eine Entscheidung von Hand.

Sichtbar wird das dort, wo dieses Netzwerk weniger zeigt, als es könnte: Bildwerke ohne geklärte Rechte bleiben unsichtbar — auch nachdem die Cover der eigenen Veröffentlichungen freigegeben wurden —, und drei Veröffentlichungen tragen kein Erscheinungsdatum, weil das verfügbare Datum nachweislich falsch wäre.

Die anderen Seiten des Projekts

drei Adressen, drei Aufgaben, keine doppelten Inhalte

Was als Nächstes entschieden wird

Am 5. August 2026 wurden vier Fragen entschieden. Die Cover der eigenen Veröffentlichungen sind freigegeben und hier zu sehen. Die beiden Schreibweisen des Namens — „Pierre Stephan“ und „Pierre (Bob) Stephan“ — meinen bestätigt dieselbe Person. Der Bibliothekskatalog darf öffentlich gezeigt werden. Und zwölf Veröffentlichungen konnten ihrem Katalogeintrag sicher zugeordnet werden, weil die Kennnummer der Aufnahme in beiden Verzeichnissen Zeichen für Zeichen dieselbe war.

Offen bleibt, was sich ohne neuen Beleg nicht entscheiden lässt: eine einzelne Zuordnung, für die es keine zweite Kennnummer zum Gegenprüfen gibt; die Frage, welche fremden Profile im Netz wirklich ihm gehören; und die Rechte an der Bildarbeit außerhalb der Cover. Stand im Einzelnen

Drei Verzeichnisse, drei Zahlen: 22 Veröffentlichungen sind hier redaktionell beschrieben, 268 sind im Katalog der Nationalbibliothek verzeichnet, 466 Titel liegen auf seinem eigenen Plattformkonto. Keine der drei Listen enthält die beiden anderen — und das ist keine Schlamperei, sondern das Ergebnis: jedes Verzeichnis nimmt etwas anderes auf.