
Electri_C_ity Studios · Signal Network 2040
Das Werk von Pierre (Bob) Stephan, öffentlich belegt.
Pierre (Bob) Stephan macht elektronische Musik in Bad Liebenstein in Thüringen. Unter dem Namen Electri_C_ity – Studios betreibt er außerdem ein Radioprogramm rund um die Uhr, digitale Kunst und eigene Software. 268 seiner Veröffentlichungen sind im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek verzeichnet — von der Bibliothek, nicht von ihm selbst.
- 20201
- 20219
- 202241
- 2023116
- 202475
- 202522
- 20264
So lesen Sie das Bild: Jeder senkrechte Strich ist eine Veröffentlichung, gesetzt auf ihr Erscheinungsdatum. Wo die Striche dicht stehen, sind viele Titel in kurzer Zeit erschienen. Die Höhe eines Strichs bedeutet nichts — sie wird aus der Kennnummer berechnet, damit derselbe Eintrag immer gleich aussieht. Das Band darunter fasst dieselben Striche zu Jahresstufen zusammen.
Public Knowledge Graph
Graph im Detail- belegte Beziehung
- erfasst, aber nicht verknüpft
- offene Frage — keine
sameAs-Angabe
Die Namensvariante „Pierre Stephan“ bleibt als eigener Knoten stehen, obwohl sie inzwischen bestätigt derselben Person zugeordnet ist. Sie verschwinden zu lassen würde verbergen, dass das Werk unter zwei Schreibweisen veröffentlicht ist — und genau das muss auffindbar bleiben. Zwischen Katalog und Veröffentlichungen warten 13 Zuordnungen auf eine Owner-Entscheidung.
Bereiche
Das Archiv
Alle 268 Veröffentlichungen, die die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet hat. Nach Titel, Jahr und Kennnummer durchsuchbar.Die Musik
22 Veröffentlichungen mit Beschreibung, Spieldauer und Hörlink — und der Angabe, ob sie im Bibliothekskatalog wiedergefunden wurden.Das Radio
Ein Programm, das rund um die Uhr läuft, über eigene Technik gesendet.Die Software
3 Programmierprojekte, deren Quelltext öffentlich einsehbar ist. Sie bereiten Entscheidungen vor, treffen aber keine.Die Bildarbeit
Die Cover der eigenen Veröffentlichungen sind freigegeben und hier zu sehen. Alles Übrige bleibt zurückgehalten, solange die Rechte nicht geklärt sind.Die Quellen
55 Quellen, geordnet danach, wie viel sie beweisen.Was die Automatik darf — und was nicht
Programme holen die Katalogdaten, bringen sie in eine einheitliche Form und schlagen vor, welcher Bibliothekseintrag zu welcher Veröffentlichung gehört. Veröffentlichen dürfen sie nichts. Diese Grenze steckt in der Technik selbst: Was ein automatischer Abgleich schreibt, ist immer nur ein Entwurf, und zwei gleiche Titel genügen nie für eine Verknüpfung. Dafür braucht es eine übereinstimmende Kennnummer — oder eine Entscheidung von Hand.
Sichtbar wird das dort, wo dieses Netzwerk weniger zeigt, als es könnte: Bildwerke ohne geklärte Rechte bleiben unsichtbar — auch nachdem die Cover der eigenen Veröffentlichungen freigegeben wurden —, und drei Veröffentlichungen tragen kein Erscheinungsdatum, weil das verfügbare Datum nachweislich falsch wäre.
Die anderen Seiten des Projekts
drei Adressen, drei Aufgaben, keine doppelten InhalteDiese Seite
Archiv, Werkverzeichnis und Quellen: alles, was belegt sein muss. Hier wird nichts abgespielt und nichts verkauft.electri-c-ity-studios-24-7.com ↗
Player, Livestream, Titelhistorie und Unterhaltungsangebot. Eigene Domain mit eigener Aufgabe; die Inhalte überschneiden sich nicht.ai-radio ↗
Der KI-gestützte Sendezweig als eigener Dienst, redaktionell verlinkt statt hier eingebettet.Was als Nächstes entschieden wird
Am 5. August 2026 wurden vier Fragen entschieden. Die Cover der eigenen Veröffentlichungen sind freigegeben und hier zu sehen. Die beiden Schreibweisen des Namens — „Pierre Stephan“ und „Pierre (Bob) Stephan“ — meinen bestätigt dieselbe Person. Der Bibliothekskatalog darf öffentlich gezeigt werden. Und zwölf Veröffentlichungen konnten ihrem Katalogeintrag sicher zugeordnet werden, weil die Kennnummer der Aufnahme in beiden Verzeichnissen Zeichen für Zeichen dieselbe war.
Offen bleibt, was sich ohne neuen Beleg nicht entscheiden lässt: eine einzelne Zuordnung, für die es keine zweite Kennnummer zum Gegenprüfen gibt; die Frage, welche fremden Profile im Netz wirklich ihm gehören; und die Rechte an der Bildarbeit außerhalb der Cover. Stand im Einzelnen
Drei Verzeichnisse, drei Zahlen: 22 Veröffentlichungen sind hier redaktionell beschrieben, 268 sind im Katalog der Nationalbibliothek verzeichnet, 466 Titel liegen auf seinem eigenen Plattformkonto. Keine der drei Listen enthält die beiden anderen — und das ist keine Schlamperei, sondern das Ergebnis: jedes Verzeichnis nimmt etwas anderes auf.